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Bestehende Daten anbinden, ganz einfach: UBL, MCP und Open API in der Compounding Cloud

Bestehende Daten anbinden, ganz einfach: UBL, MCP und Open API in der Compounding Cloud

Bestehende Daten anbinden, ganz einfach: UBL, MCP und Open API in der Compounding Cloud

Bestehende Daten anbinden. Ganz einfach. UBL, MCP und Open API verbinden alle Apps der Compounding Cloud. Fakuma 2026, Halle B4, Stand B4-4405.

Bestehende Systeme weiter nutzen und Daten einfacher verbinden: Mit UBL, MCP und Open API schafft die zubIT Compounding Cloud gemeinsame Zugänge für Geschäftsdokumente, Anwendungen und KI-Assistenten. Auf der Fakuma 2026 zeigen wir Euch, wie die Anbindung in der Praxis aussieht.

In vielen Unternehmen sind die benötigten Informationen bereits vorhanden. Auftragsdaten liegen im ERP, Prüfergebnisse im Labor, Produktionsinformationen an der Maschine und ergänzende Auswertungen in Excel. Im Alltag müssen diese Daten jedoch häufig von einem System in das nächste übertragen werden.

Mit der Compounding Cloud verbindet zubIT die vorhandene IT mit Apps für Compoundierung, Labor, Lager und Vertrieb. Offene Standards und Schnittstellen helfen dabei, Daten weiterzuverwenden und manuelle Übergaben zu reduzieren. Drei Bausteine übernehmen unterschiedliche Aufgaben.

UBL verbindet Geschäftsdokumente und ERP-Prozesse

UBL steht für Universal Business Language. Der offene Standard beschreibt Geschäftsdokumente wie Aufträge und Rechnungen in einer strukturierten, maschinenlesbaren Form. Die Apps der Compounding Cloud nutzen UBL, damit verbundene Systeme diese Informationen einheitlich austauschen können.

Artikel, Mengen und Auftragspositionen erhalten so eine gemeinsame Struktur für die Übergabe. Das erleichtert die Weiterverarbeitung im ERP und schafft die Grundlage dafür, Daten nicht bei jedem Arbeitsschritt erneut erfassen zu müssen.

MCP bringt Unternehmensdaten in KI-Anwendungen

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein gemeinsames Protokoll für die Anbindung von KI-Anwendungen an Datenquellen und Funktionen. Ein KI-Assistent kann darüber die Informationen nutzen, die ihm für eine Aufgabe bereitgestellt werden.

Für Unternehmen eröffnet das einen einheitlichen Zugang zu vorhandenen Daten. Welche Quellen eingebunden und welche Aktionen freigegeben werden, wird bei der Einrichtung festgelegt. So können neue KI-Anwendungen auf dem Wissen und den Informationen aufbauen, die bereits im Unternehmen vorhanden sind.

Open API bindet die bestehende IT an

Über die Open API lassen sich eigene Systeme, Excel-Listen, Laborgeräte und Maschinen mit den Apps der Compounding Cloud verbinden. Die offene Programmierschnittstelle ermöglicht den Datenaustausch zwischen vorhandener IT und zusätzlichen Anwendungen.

Ob Auftragsdaten, Laborergebnisse oder Produktionsinformationen: Entscheidend ist der konkrete Prozess. Gemeinsam wird festgelegt, welche Daten benötigt werden, aus welchem System sie kommen und wie sie in der Zielanwendung verwendet werden. Die bestehende Systemlandschaft bleibt dabei der Ausgangspunkt.

Gemeinsame Schnittstellen für alle Apps der Compounding Cloud

UBL, MCP und Open API stehen in CPQ, TDM, LIMS, ShiftLog, WMS, Compound ERP und AVIOR zur Verfügung. Damit können Unternehmen die passenden Apps kombinieren und vorhandene Daten für weitere Aufgaben nutzbar machen.

Ein sinnvoller Einstieg ist ein Ablauf, der heute viele manuelle Übergaben erfordert. Die passende Anbindung kann anschließend um weitere Anwendungen ergänzt werden. So entsteht Schritt für Schritt eine Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Labor, Produktion und Lager, bei der Informationen weiterverarbeitet werden können.

zubIT auf der Fakuma 2026: Anbindung live erleben

Wie bestehende Daten und die Apps zusammenspielen, zeigen wir Euch auf der Fakuma 2026 in Friedrichshafen. Bringt Eure Fragen zu ERP-Schnittstellen, Labor- und Maschinendaten oder zum Einsatz von KI-Assistenten mit.

Ihr findet uns vom 12. bis 16. Oktober 2026 in Halle B4 am Stand B4-4405.

Mehr zu unserem Messeauftritt erfahrt Ihr in der FAKUMA-Ankündigung von zubIT. Die Apps und ihre Einsatzbereiche stellt die Compounding Cloud vor.